Eigenes Nabelschnurblut hilft Mädchen mit Hirnschaden

Montag, 1. Dezember 2008

Die Neuseeländerin Maia Freidlander unterlag bei der Geburt einem sauerstoffbedingten Hirnschaden. Dieser hinderte das Mädchen daran, sich normal zu entwickeln: Ihre Bewegungsfähigkeit, Sprache und Konzentration waren eingeschränkt. Tägliche Therapien brachten keine nennenswerte Besserung. Die Begegnung mit Mary Schneider, deren Sohn auch einen Hirnschaden erlitt, eröffnete Maias Eltern eine neue Therapiemöglichkeit – die Behandlung mit eigenem Nabelschnurblut. Das Video zeigt bisher erfolgreiche Nabelschnurblut-Behandlungen bei Kindern mit Hirnschaden. Maias Eltern, Jillian und Daniel Friedlander, berichten zudem über die Entscheidung und den Weg hin zur Transplantation von Maias Nabelschnurblut.

Videoquelle: www.youtube.de

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2 Kommentare »

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