“Ich bin froh über die Einlagerung des Nabelschnurblutes” – Anne Richter

Montag, 2. März 2009

Anne Richter vertraut auf die Fortschritte in der Forschung mit Nabelschnurblut. Aus diesem Grund hat sie die wertvollen Stammzellen bei einer privaten Nabelschnurblutbank einlagern lassen. Im Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen.

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2 Kommentare »

  1. Nabelschnurblut 4 You » Nabelschnurblut als wertvolle Forschungsgrundlage

    [...] Nabelschnurblut einlagern zu lassen kann einerseits ein wichtiger Schritt dazu sein, Gesundheitsvorsorge für das eigene Kind zu betreiben. Wer weiß schon, ob der oder die Kleine den Lebenssaft nicht einmal brauchen wird? Andererseits ist das Blut aus der Nabelschnur auch für die Wissenschaft wertvoll. Denn um Krankheiten besser erforschen zu können, sammeln und analysieren Forscher Proben – zum Beispiel von Blut oder Geweben. Aufbewahrt werden diese Materialien von so genannten Biobanken. Das Prinzip einer Nabelschnurblutbank kann damit verglichen werden. Denn auch hier werden zahlreiche Proben gesammelt, mit deren Hilfe man nicht nur bei Bedarf Menschen behandeln, sondern ebenso Forschung betreiben kann. Denn wissenschaftliche Untersuchungen sind die Grundlage, um Anhaltspunkte für die Behandlung von Krankheiten zu gewinnen. Lesen Sie hier mehr zum Thema Biobanken. [...]

  2. Nabelschnurblut 4 You » Familie Wellner ließ Nabelschnurblut ihres Sohnes Erik einlagern

    [...] Familie hofft und wünscht, dass das Nabelschnurblut niemals zum Einsatz kommen muss, so ist die Aufbewahrung doch eine gute Vorsorgemaßnahme. [...]

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