Nabelschnurblut – Einlagerung: Eine Reportage hinter den Kulissen
Donnerstag, 19. März 2009
Nabelschnurblut muss aufbewahrt werden – daran besteht kein Zweifel. Doch wie geschieht die Einlagerung? Was muss getan werden, damit das Blut, dauerhaft und ohne Schaden zu nehmen, gelagert werden kann? Diese Fragen werden in einer mehrteiligen Dokumentarreihe beantwortet. Es geht hinter die Kulissen einer privaten Nabelschnurblutbank, wo unsere Redakteure den Mitarbeitern bei der Arbeit mit Nabelschnurblut über die Schulter gucken durften. Im ersten Teil der Serie liefert ein Kurier das Entnahmeset zur Nabelschnurblutbank und das Fachpersonal überprüft, ob das Paket die Reise gut überstanden hat…
Verfolgen Sie wie es mit dem Nabelschnurblut weitergeht – Bitte hier entlang!
Tags: Einlagerung, Nabelschnurblut, Stammzellen

[...] im Sterilraum sowie um das Einfrieren des Nabelschnurblutes (Vorkühlung und Lagerung) gehen. Hier finden Sie den Auftakt der Reihe. Tags: Aufbewahrung, Einlagerung, [...]
[...] konserviert werden kann. Im ersten Teil der Reihe geht es um die Lieferung. Den Film finden Sie hier. März 20, 2009 | abgelegt unter [...]
[...] Stellen Sie sich vor, Sie bekommen ein Baby. Das Nabelschnurblut wollen Sie bei der Geburt entnehmen lassen, um für die Gesundheit des Kleinen vorzusorgen. Nun möchten Sie gern genau wissen, was weiter damit passiert. Sie möchten es aber nicht nur erzählt bekommen, sondern am liebsten selbst dabei zusehen, wie das Nabelschnurblut eingelagert wird. Kein Problem, denn in einer neuen Video-Reihe im Internet wird alles gezeigt. Die Lieferung, die Verarbeitung, die Kühlung – sehen Sie selbst, wie eine Nabelschnurblutbank arbeitet. Im ersten Film können Sie das Eintreffen des Paketes mit dem Blut aus der Nabelschnur und den Empfang durch das geschulte Personal verfolgen. Zum Video gehts hier. [...]
[...] um pluripotente Stammzellen handeln könnte. Sollte sich diese Vermutung bewahrheiten, könnte Nabelschnurblut in Zukunft einen weiteren Beitrag zur Forschung und persönlichen Vorsorge liefern. Damit zeigte [...]
[...] ist die dreijährige Noa Liebig aus Annaburg. Ihre Eltern haben das Nabelschnurblut einlagern lassen, um für ihre Zukunft vorzusorgen. [...]
[...] erste Nabelschnurblut-Behandlung eines Kindes aus Deutschland (2 Jahre), das an einer zerebralen Lähmung leidet, zeigt [...]
[...] die Blutstammzellspender sucht und in sein Register aufnimmt. Gleichzeitig können Eltern das Nabelschnurblut ihres Neugeborenen spenden und so den Pool an lebensrettendem Blut vergrößern. Die Daten werden [...]
[...] die Box eigentlich von A nach B, was passiert nach der Entnahme damit und wie läuft das bei einer Nabelschnurblutbank [...]
[...] Nabelschnurblutbanken lagern nicht nur das Nabelschnurblut ein, vielmehr forschen Sie auch an Möglichkeiten, mit den [...]
[...] med. Simon Hoerstrup. Seine Arbeitsgruppe entwickelt mitwachsende Herzklappen aus Stammzellen des Nabelschnurblutes, Plazentagewebe und Fruchtwasser. Er betonte, dass Kinder mit Herzfehlern in sechs bis acht Wochen [...]
[...] diesem Zeitpunkt war das Thema ganz neu und die Einlagerung des Blutes war noch nicht sehr verbreitet. Daher wusste ich selbst wenig über Nabelschnurblut. Das [...]
[...] Totipotente Stammzellen sind in einem Embryo in seinen frühesten Entwicklungsphasen (bis zum Acht-Zell-Stadium) enthalten. In der Blastozyste, das heißt wenn die befruchtete Eizelle etwa eine Woche alt ist, befinden sich pluripotente Zellen, die man gemeinhin als embryonale Stammzellen kennt. Multipotente Stammzellen kommen beim Menschen in fast allen Geweben vor – zum Beispiel in Haut, Haarwurzel, Leber, Herz, Knochenmark oder Nabelschnurblut. [...]
[...] und fehlende gesundheitliche Aufklärung. Genau hier setzt die IPO an: Unser Ziel heißt Aufklärung, und die funktioniert nur mit Hilfe von Kompetenz. Daher beantworten wie viele Fachfragen zur [...]
[...] 1998 haben Sie und Ihr Team mehr als 600 Mal eine Nabelschnurblutentnahme durchgeführt und sicher eine Menge Erfahrungen gesammelt. Wie gut kennen sich die Ärzte in Ihrer [...]
[...] nicht ganz so gängig wie heute. Gerade in jenem Krankenhaus, in dem ich entbunden hatte, galt die Entnahme des Blutes zunächst als nicht [...]
[...] Das Nabelschnurblut wird aufbewahrt! [...]
[...] kam der Gedanke, als Krankenversicherung die Einlagerung von Nabelschnurblut zu [...]
[...] der teilnehmenden Frauen haben Nabelschnurblut als wertvoll eingestuft. Die Entscheidung für eine Einlagerung betrachten 84 Prozent der Befragten als sinnvoll. Auch nach der Spendeoption wurde gefragt. Mehr [...]
[...] Möglichkeit hierfür stellt zum Beispiel die Einlagerung von Nabelschnurblut dar. Aus aktuellen Studien geht hervor, dass die auf diese Weise gewonnenen [...]
[...] es möglich sein kann, dass Stammzellen sicher über einen Zeitraum von 15 Jahren oder noch länger gelagert werden können. Unvorstellbar scheint es, dass menschliche Zellen bei minus 196 Grad Celsius nicht [...]
[...] ergeben. In New Jersey (USA) wird nun versucht, die Bereitschaft, das Nabelschnurblut einlagern zu lassen, per Gesetz zu erhöhen. Selbstverständlich werden die werdenden Eltern nicht gezwungen, [...]
[...] Geschichte, die uns aus Israel erreicht hat, verdeutlicht, wie notwendig die Einlagerung von Nabelschnurblut sein kann. Es geht dabei um einen Jungen, der an dem seltenen Shwachman-Diamond-Syndrom, einer [...]
[...] weniger als fünf Prozent aller europäischen Geburten wird das Nabelschnurblut entnommen und eingelagert. Dieser Wert muss künftig deutlich gesteigert werden. Die Frankenwaldklink Kronach will hierfür [...]
[...] in Ohio wird dazu angehalten, Schwangere und werdende Eltern über Nabelschnurblut und dessen Einlagerung zu informieren. Ein entsprechendes Gesetz wurde bereits vom Ohio Senate for Health, Human Services [...]
[...] wichtig es ist, das Nabelschnurblut bei der Geburt seines Kindes entnehmen und einlagern zu lassen, wird anhand eines Beispiels aus Israel deutlich. Es geht um einen Jungen, der an einer [...]
[...] Nabelschnurblut der kleinen Annika liegt sicher verwahrt bei minus 196 Grad Celsius in einem Stickstofftank. So kann Ihren wertvollen Stammzellen nichts [...]
[...] Sie im zweiten Teil des Interviews mit Silvia Rauen, warum sich die Eltern für die Einlagerung des Nabelschnurblutes ihres Sohnes Felix entschieden haben und was sie werdenden Eltern [...]
[...] Fürstenfeldbruck hat das Nabelschnurblut ihres kleinen Sohns Emilian – inzwischen 3 Jahre alt -Â einlagern [...]
[...] hörten wir das erste Mal etwas von dieser Möglichkeit, als uns ein befreundeter Arzt von der Nabelschnurbluteinlagerung und dem Nutzen der Stammzellen erzählte. Ein anderer Freund hatte das Nabelschnurblutes seines [...]
[...] Teil 1 – Die Anlieferung Teil 2 – Vorbereitung auf den Reinraum Teil 3 – Reinraum Teil 4 – Einfrierraum Teil 5 – Kryolager [...]
[...] Hier gelangen Sie zum vierten Teil der Nabelschnurblut-Reportage. Wenn Sie wieder vorne anfangen möchten….hier entlang. [...]
[...] Hier geht`s zum ersten und hier zum dritten Teil der Nabelschnurblut-Reportage. [...]
[...] skeptisch gegenüberstehen. Dabei gab es in der Vergangenheit tatsächlich neue, sehr erfolgreiche Ansätze für Nabelschnurblut Einlagerung zu veranlassen und dadurch im Nachhinein Menschenleben retten zu können. Im Nabelschnurblut [...]
[...] tut nicht weh und schadet weder der frisch gebackenen Mutter noch dem gerade geborenen Kind. Eine Nabelschnurblut Einlagerung muss allerdings von den Eltern angeregt werden und passiert leider nicht automatisch von Seite der [...]
[...] und Kind, während das zukünftige Baby noch im Bauch ist. Aber die nach der Geburt mögliche Nabelschnurblut Einlagerung ist erstaunlich wenig bekannt, gerade im Vergleich zur jedem bekannten Nabelschnur. Das Durchschneiden der [...]