Nabelschnurblut gegen Lähmungen im Gehirn
Mittwoch, 6. August 2008
Chloe Levine aus Colorado (USA) erlitt schon vor ihrer Geburt einen Schlaganfall im Mutterleib. Der Vorfall blieb jedoch zunächst unbemerkt. Erst als das Mädchen neun Monate alt war, merkten die Eltern, dass etwas mit ihrer Tochter nicht stimmte: Chloe benutzte weder die rechte Hand noch das rechte Bein. Die Diagnose der Ärzte: zerebrale Lähmung. Um das beschädigte Gewebe im Gehirn ihrer Tochter zu heilen, nahmen die Levines Kontakt zu Ärzten des Duke University Medical Centers auf. Dort wurden schon mehrere Kinder, die an zerebraler Lähmung litten, mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Schon zwei Tage nach der Tranplantation der adulten Stammzellen aus Nabelschnurblut beobachteten Chloes Eltern erstaunliche Fortschritte in ihrer Entwicklung – die sich bis heute fortsetzen.
Videoquelle: www.youtube.de
Tags: Anwendung, Hirnschaden, Nabelschnurblut, Stammzellen

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