Nabelschnurblut im Einsatz gegen Krankheiten
Freitag, 20. November 2009

Die Einlagerung von Nabelschnurblut kann in Zukunft die Heilung von Krankheiten unterstützen. Diese Erkenntnis ist nicht neu und wird durch immer neue Ergebnisse der Wissenschaftler untermauert. Das jüngste Beispiel ist die Forschung an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Hier forscht Ulrich Martin daran, aus Nabelschnurblut embryonale Stammzellen herzustellen – mit Erfolg. Die Stammzellen, die er herstellt, können sich dann in alle denkbaren Gewebe ausdifferenzieren. Beispielsweise in Herzmuskelzellen. Damit sind diese Zellen die Grundlage für die Behandlung aller denkbaren Krankheiten. Der Tagesschau-Beitrag bezieht sich außerdem auf die Einlagerung von Nabelschnurblut, die schon seit Jahren bei Eltern sehr beliebt ist und nun erneut als sinnvolle Maßnahme betitelt wurde.

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