TV-Sender begleitet werdende Eltern beim Blick hinter die Kulissen einer Nabelschnurblutbank

Mittwoch, 18. September 2013

Die werdenden Eltern Monique und Martin Wächter-Beck gestatteten dem Lokalsender Info TV Leipzig, sie von der Informationssuche bis zur Einlagerung des Nabelschnurbluts ihres Kindes mit der Kamera zu begleiten.

 

 

 

 

 

Aus Babyzeitschriften, Broschüren und dem Internet erfahren werdende Eltern von der Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihres Nachwuchses als Gesundheitsvorsorge aufzubewahren. Oftmals ist es für Laien jedoch schwer nachvollziehbar, wie genau die Einlagerung funktioniert und welche Erkrankungen damit behandelt werden könnten.

Die junge Familie aus Neustadt nutzte daher, wie viele andere Schwangere auch, das Angebot der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34. Bei einem Elternabend können so zukünftige Eltern mehr über die Möglichkeiten der Regenerativen Medizin und die Entnahme von Nabelschnurblut bei der Geburt erfahren. Bei einem Besuch des Gläsernen Labors von Vita 34 konnte die Familie Wächter-Beck hautnah beobachten, wie und wo das stammzellreiche Blut aus der Nabelschnur eingefroren und gelagert wird.

Martin Beck nach dem Elternabend: „Dadurch, dass es unser erstes Kind ist, ist es heute phänomenal gewesen, dass wir in alles reinschnuppern konnten. Wir sehen das als einen Schritt in die Zukunft, dass man einen Rückhalt hat, wenn eine Krankheit auftritt.“

Das junge Paar aus Ostsachsen war nach seiner Visite überzeugt vom Unternehmen und dieser Form der Gesundheitsvorsorge für ihr Kind. Am Tag der Geburt nahmen sie das Entnahmepaket mit in die Geburtsklinik, das sie von Vita 34 erhalten hatten. In ihm ist alles enthalten, was für die Entnahme des Nabelschnurbluts und dessen Transport in das Vita 34 – Labor notwendig ist. Die Entnahme selbst ist für ein geübtes Kreissaalteam Routine. Um dauerhaft eine hohe Qualität bei der Entnahme zu gewährleisten, führt Vita 34 dennoch regelmäßige Schulungen durch. Auch bei dem Neugeborenen von Monique und Martin ging alles glatt, das Nabelschnurblut ihres Kindes konnte problemlos entnommen werden.

Im Speziallabor von Vita 34 angekommen, durchläuft das Nabelschnurblut ihres Nachwuchses mehrere Stationen: angefangen von Eingangskontrollen, über diverse Tests auf Infektionen, zur Bestimmung von Zellzahl und Blutgruppe, bis hin zur Zugabe einer Einfrierlösung und einer Überführung in einen speziellen Blutbeutel, damit die wertvollen Stammzellen die sehr tiefen Lagertemperaturen um minus 180 Grad ohne Schaden überstehen.

In einem der rund 80 Stickstofftanks bei Vita 34 kann das Nabelschnurblut des Sprösslings von Monique und Martin nun viele Jahrzehnte aufbewahrt bleiben und im Falle eines Falles steht es innerhalb kürzester Zeit für eine Behandlung zur Verfügung.

Das Video dazu finden Sie hier.

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