US-Trend: Nabelschnurblutentnahme in immer mehr Krankenhäusern möglich

Sonntag, 10. Juni 2012

Immer mehr Krankenhäuser in den USA bieten werdenden Eltern die Möglichkeit nach der Geburt ihres Babys Nabelschnurblut zu entnehmen. Kein Wunder: Hier ist die Aufklärung über die Möglichkeit einer Spende oder privaten Einlagerung von Nabelschnurblut in 27 von 50 US-Bundeststaaten staatlich verordnet.

In Deutschland gibt es solch ein gesetzliches Aufklärungsprogramm bislang so noch nicht. Darum wird das Thema Nabelschnurblut von Ärzten und Eltern auch häufig noch zu wenig ernst genommen. Da ist die USA mal wieder in der Vorreiterrolle und dementsprechd das Thema rund um Stammzellen aus Nabelschnurblut in den Medien auch stärker präsent.

Dieser Film von WRAL-TV-Raleigh, eingestellt am 31. Mai 2012, zeigt eine amerikanische Kleinfamilie, die sich für die Entnahme von Nabelschnurblut entschieden hat und wie risikolos und einfach diese dann vonstatten geht.

Amerikanischer TV-Beitrag über Nabelschnurblutentnahme

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