Maias Nabelschnurblut bewirkte ein kleines Wunder

Freitag, 9. August 2013

Vor fünf Jahren war Maia Friedlander eines der ersten Kinder, die am Duke Hospital in North Carolina (USA) durch Dr. Joanne Kurtzberg mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt wurden. Maia hatte  – anders als ihre Zwillingsschwester Arielle- während der Geburt einen Sauerstoffmangel erlitten mit der Folge eines  frühkindlichen Hirnschadens, der sich in einer verzögerten motorischen und psychischen Entwicklung, vor allem beim Laufen, Sprechen und Lernen zeigte.

http://youtu.be/KrizMt6QpBo

Maias Eltern Jillian und Daniel hatten das Nabelschnurblut ihrer Töchter bei der Geburt entnehmen und bei der neuseeländischen Nabelschnurblutbank Cord Bank einlagern lassen, weil sie es für eine gute Vorsorgemöglichkeit hielten. Nach der Behandlung im August 2008 zeigten sich schnell Verbesserungen in Maias Entwicklung. Wir berichteten bereits darüber. 

Heute, mit sechs Jahren, besucht Maia die erste Klasse. Ihre Klassenlehrerin Louise Canning beschreibt in dem Cord Bank – Video ihren Fortschritt als phänomenal. Sie könne bereits schreiben, lesen, zählen und selbständig Aufgaben lösen.

Maias Schwester Arielle freut sich, nun eine echte Spielgefährtin zu haben, die Eltern genießen es jeden Tag, eine selbstbewusste Tochter zu sehen, die wie  selbstverständlich im Haus herumtobt. Jilian und Daniel sind sich sicher, dass Maia ohne ihr Nabelschnurblut diese Entwicklung nicht gemacht hätte und empfehlen allen werdenden Eltern diese Form der Gesundheitsvorsorge für ihr Kind.



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